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13.09.2009
Jubel in der Rosenstadt Forst (Lausitz): Wir sind „Deutschlands schönster Park 2009“!
Am Sonntag, dem 13. September 2009 erhielt der Ostdeutsche Rosengarten Forst (Lausitz) eine Ehrung der ganz besonderen Art:
Im jährlichen Wettbewerb “Deutschlands schönster Park” - einer Initiative des Motorenherstellers Briggs & Stratton - wurde die historische Parkanlage durch eine unabhängige Jury, die mit hochkarätigen Gartenexperten besetzt war, einstimmig zum Sieger erklärt.
Damit erhielt der Ostdeutsche Rosengarten den Titel: „Deutschlands schönster Park 2009“.
„Diese Auszeichnung macht uns stolz und ehrt zugleich alle gemeinsamen Anstrengungen um die Weiterentwicklung dieses Juwels einer Parkanlage. “ so die ersten Reaktionen des Forster Bürgermeisters Jürgen Goldschmidt.
Bereits zum zweiten mal hatte sich Forst an dem seit 2002 ausgelobten Wettbewerb beteiligt. 2007 konnte man sich über die Ehrung als „Einer der zehn schönsten Parks Deutschlands“ freuen. „…das hat uns Mut gemacht, eine weitere Bewerbung in Angriff zu nehmen, sozusagen auf dem Weg zum 100. Jubiläum der Parkanlage, welches im Jahr 2013 begangen werden kann.“

Hintergrund

Bis vor hundert Jahren deutete nichts darauf hin, dass an dem Gelände am westlichen Neißeufer am Südrand der Stadt Forst einmal eine der bedeutendsten deutschen Park- und Gartenanlagen entstehen würde....
Die Geschichte dieser wunderschönen Parkanlage begann schon Ende des 19. Jahrhunderts, als zwischen Neiße und Mühlgraben durch Flussbettregulierungen Inseln entstanden waren, von denen die größte, die sogenannte Wehrinsel, bereits seit 1906 als Volkspark genutzt wurde.
Anlässlich des 25-jährigen Krönungsjubiläums Kaiser Wilhelm des II. wurde hier im Juni 1913 eine erste und eigentlich nur einmalige Rosen- und Gartenbau- Ausstellung in Forst (Lausitz) geplant und durchgeführt.
Die Vielzahl der Aussteller und Themen der geplanten Ausstellung machte eine Erweiterung des Areals erforderlich. So wurde das der Wehrinsel vorgelagerte und damals dem Grafen Heinrich von Brühl gehörende 7 ha große Feld - der heute eigentliche „Rosengarten“ dazu gepachtet.
Die Ausstellung 1913 war mit rund 350.000 Besuchern ein fulminanter Erfolg und sollte unbedingt erhalten werden:
Die daraus folgende wunderschöne Tradition dieses Parks verdankt Forst (Lausitz) enthusiastischen Bürgern der Stadt. Sie hatten unter Federführung des "Forster Vereins der Gärtner und Gartenfreunde" und unter Mitwirkung des "Vereins der Deutschen Rosenfreunde" (VDR) den Grundstein gelegt für weit mehr als eine phantastische Parklandschaft.
Als Dank und Anerkennung wurde dieser Park seinerzeit vom VDR unter seinen Ehrenschutz genommen, der ihm auch seinen Namen gab:
Die Geschichte des "Ostdeutschen Rosengartens" hatte begonnen...

Das Parkgelände umfasst historisch resultierend drei ganz unterschiedlich gestaltete Bereiche: den Rosengarten, die Wehrinsel und die Reisigwehrinsel.
Gartenbereiche im Charakter des Jugendstils und Parkelemente im englischen Landschaftsparkstil verbinden sich heute zu einem ebenso einmaligen wie auch reizvollen Gesamtensemble.

Auf 16 ha geben Zeugnisse vergangener Gartenkunst - kunstvoll gefertigte Skulpturen, steinerne Amphoren, Pergolenhöfe und romantischen Wasserspiele - der Königin der Blumen einen ehrwürdigen Rahmen.
Zehntausende Rosenstöcke in weit mehr als 700 Sorten, darunter eine Vielzahl botanischer Kostbarkeiten, erfreuen die Besucher.
Mit seinen Rhododendron-Hainen, dem lichten Grün weitläufiger Rasenflächen sowie einer Vielzahl von Gehölzen schafft der Ostdeutsche Rosengarten eine zauberhafte Kulisse für viele Anlässe.
Das 2008 eröffnete Veranstaltungszentrum mit dem Restaurant „Rosenflair“,Trauzimmer und Multifunktionsraum bietet eine hervorragende Lokation / Plattform für Veranstaltungen aller Art.


http://www.forst-lausitz.de
http://www.rosengarten-forst.de
http://www.schoenste-parks.de
( Autor: Stadtverwaltung Forst (Lausitz) )
Klicken Sie hier und erschließen Sie sich den Ostdeutschen Rosengarten in Bildern, Panoramen und vielen interessanten Informationen
 Stadtverwaltung Forst (Lausitz)

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Für Anfragen steht Ihnen der Fachbereich Stadtentwicklung, Ansprechpartnerin: Frau Geisler, Cottbuser Straße 10, Tel.: 03562 989-406
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