CORONA: Sicherheitsbestimmungen im Rathaus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 18. Mai 2020 stehen im Forster Rathaus alle Service-Leistungen im vollen Umfang wieder zur Verfügung.

Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbestimmungen ist der Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Bürgerinnen und Bürger können sich direkt oder über die zentrale Telefonnummer 03562 9890 an die jeweilige Ansprechpartnerin bzw. den jeweiligen Ansprechpartner werden.

Der Zutritt in das Rathaus und die Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich nur mit Mund- und Nasenbedeckung möglich.

Die Händedesinfektion erfolgt bitte im Eingangsbereich.


Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommt:

  • Touristische Übernachtungen sind nicht erlaubt
  • Schließung und Untersagung touristischer Einrichtungen und Freizeitangebote: wie Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés, Museen, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder und alle sonstigen Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen sowie Führungen, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote
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Dienstag, 30. Juni 2020 | Verkehr Großfräse im Einsatz!

Ausbau der K 7101 zwischen Zelz und Bahren
Eine 35 Tonnen Großfräse wurde am 25.06. auf der Kreisstraße K 7101 mit einem Schwertransport angeliefert.

Das Gerät ist eines der größten die in der Bundesrepublik Deutschland zum Einsatz kommen kann. Mit einer Fräsbreite von 2,20 m werden drei Einzelstreifen der Betonfahrbahn entfernt und zwischengelagert.

Die beiden Maschinisten der Maschine leisten fast filigrane Arbeit bei der Entfernung der Fahrbahn. Bis Mittwoch bleibt das Großgerät an der Kreisstraße im Einsatz.

Der Landkreis hat diese „schnelle Technologie“ gewählt um die Verkehrsfreigabe zum Ende der Sommerferien zu erreichen. Das Bautempo ist lobenswert stellte die Untere Straßenbaubehörde in der jüngsten Bauberatung fest.

„Das von der Maschine gebrochene Material wird wieder als technologische Schicht auf den kiesigen Untergrund aufgebracht. Sie soll den darauf fahrenden Spezialmaschinen sicheren Halt beim Auftragen der neuen Bitumenschichten geben. Die vorhandenen Materialressourcen können so optimal genutzt werden“, sagt Frank Kuckert der Sachgebietsleiter der Unteren Straßenbaubehörde im LKSN.

Die Anwohner von Bahren, Zelz und Jerischke freuen sich schon lange auf die Erneuerung der desolaten Decke. Diese wird zu einer deutlichen Beruhigung an der Strecke führen.

Die lärmverursachenden Fugenschläge gehören dann der Vergangenheit an.

An den Ausbau des 1. Teilabschnittes zwischen Zelz und Bahren wird ein 2. Teilabschnitt mit einer Länge von 1000 m von Bahren zum Autobahnanschluss Bademeusel gebaut.

Zum Ende der Herbstferien soll es soweit sein. Auch hier steht ein hohes Bautempo auf der Tagesordnung.

Mit der Fertigstellung des 5,5 km langen Abschnittes können die Bürger aber erst zum Ende der Sommerferien 2021 rechnen.

Die 6,00 m Breite K 7101 wird dann eine echte „Schnellstraße“ werden.

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa