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Wo kommt "ZiS" zur Anwendung?

ZiS Gebiet in Forst (L.)Forst (Lausitz) hat das Gebiet der Innenstadt für das Förderprogramm vorgesehen. Insgesamt umfasst das Forster "ZiS"-Gebiet etwa 325 ha mit rd. 8.600 Einwohnern. Die Stadt strebt damit eine der größten "ZiS"-Maßnahmen im Land Brandenburg an.

Hintergrund der Aufnahme des zentralen Stadtbereiches in das Programm 'Zukunft im Stadtteil - ZiS 2000' ist der überdurchschnittliche Umfang funktionaler, städtebaulicher, ökonomischer und sozialer Problemlagen in diesem Gebiet.

Obgleich sich die Innenstadt als der Schwerpunkt der Forster Stadtentwicklung und als Lebensmittelpunkt der Stadt darstellt, kumulieren sich hier die Problemlagen:
– der Bevölkerungsrückgang ist weitaus ausgeprägter als im übrigen Stadtgebiet,
– überdurchschnittlich hoch ist auch der Anteil der älteren Bevölkerung,
– der Wohnungsleerstand liegt, wie z.B. im Sanierungsgebiet "Westliche Innenstadt", deutlich über dem Forster Durchschnitt,
– mit dem ökonomischen Strukturwandel ging ein Verlust an Betrieben und Arbeitsplätzen einher, damit verbunden stellen sich die Probleme der Nachnutzung aufgegebener Betriebsstandorte sowie der Abwanderung insb. von qualifizierten Kräften und junger Arbeitnehmer,
– der Dienstleistungssektor, der sich ohnehin im wesentlichen auf den öffentlichen Bereich konzentriert, konnte bislang nur in untergeordnetem Umfang zum Ausgleich von Arbeitsplatzverlusten beitragen,
– der Einzelhandel wird aufgrund der heterogenen Stadtstruktur und der unzureichenden stadträumlichen Verflechtung seiner Bedeutung als eine wesentliche Leitfunktion des Stadtzentrums nicht gerecht,
– die soziale Infrastruktur ist in funktionaler und räumlicher Hinsicht und im Hinblick auf die demografischen Wandlungen nicht bedarfsgerecht,
– für das Vereinsleben sowie andere sozialkulturelle Aktivitäten fehlt es an ausreichenden Entfaltungsmöglichkeiten,
– wichtige öffentliche Grünanlagen der Stadt sind untereinander und zum Innenstadtgebiet nur unzureichend vernetzt, zwischen den Quartieren fehlt es an attraktiven Wegeverbindungen,
– das innere Stadtgebiet stellt sich aufgrund kriegsbedingter Zerstörungen sowie der Überformung mit Plattenbauten funktional und gestalterisch heterogen dar.

Da in der Innenstadt von Forst insgesamt vier Stadterneuerungsgebiete liegen überlagern sich die zuvor genannten Problemfelder mit weiteren vorwiegend baulichen Problemen wie sie für Stadterneuerungsgebiete gemeinhin typisch sind und hier ebenfalls nur stichwortartig benannt werden können:
– alters- und bautypenbedingte Mängel in der Ausstattung und im Angebot der Wohnungen;
– Mängel in der Gestaltung des Wohnumfeldes (hoher Versiegelungsgrad / geringer Grünanteil; hoher Anteil von monotonem, ungestaltetem Abstandsgrün geringer ökologischer Wertigkeit)
– Ausstattungs- und Gestaltungsmängel der öffentlichen und privaten Grün- und Freiflächen.

Vor dem Hintergrund der vielfältigen Probleme und Benachteiligungen sowie der erkennbaren Entwicklungstrends droht eine negative Dynamisierung der Entwicklungsprozesse mit
– zunehmender Fluktuation und anhaltender Abwanderung,
– sozialer Entmischung und Verlust sozialer Sicherheiten,
– Auflösung sozialer und nachbarschaftlicher Beziehungsnetze,
– nachlassender Eigenverantwortlichkeit sowie
– Verlust an wirtschaftlicher Tragfähigkeit (Wohnungswirtschaft, Einzelhandel, Dienstleistungen u.a.m.)
– negativer Imagebewertung und nachlassender Identifizierung mit der Innenstadt.

Ohne den koordinierten Einsatz gegensteuernder privater, öffentlicher und halböffentlicher Maßnahmen droht die Innenstadt in das wirtschaftliche und soziale Abseits abzugleiten und sozialräumlich zu polarisieren. An diesem Punkt setzt das integrierte Handlungskonzept an: es stellt ein wesentliches Instrument für eine umfassende und nachhaltige Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse im Stadtteil "Innenstadt" der Stadt Forst dar. Im Vordergrund steht hierbei, eine Aufwärtsentwicklung einzuleiten bzw. zu verstetigen, neue Lebensperspektiven und Lebenschancen aufzuzeigen, zum Teilnehmen am gesellschaftlichen Leben, zur Beteiligung am Prozess der Stadtteilentwicklung und zur Artikulation von Interessen zu motivieren sowie die Selbstorganisationskräfte zu mobili-sieren.

Die Gebietsabgrenzung des ZiS-Gebietes "Innenstadt Forst" leitet sich im wesentlichen aus den erkannten Problemen, aus der Anknüpfung an die gegebenen Entwicklungspotenziale, aus der Vernetzung und funktionalen Ergänzung der bisherigen Erneuerungsgebiete und aus der Erfassung bisher nicht maßnahmeuntersetzter Bereiche der Innenstadt (worin die Arrondierung bisheriger Maßnahmen inbegriffen ist) ab.

Der so abgeleitete Wirkungsbereich des ZiS-Programms beschreibt in städtebaulicher Hinsicht die Stadt Forst in ihren historischen Grenzen. Innerhalb des Geltungsbereiches bestehen verschiedene Zonen, in denen unter Berücksichtigung bereits begonnener Maßnahmen zur Stadterneuerung und -entwicklung neue Arbeitsschwerpunkte fokussiert werden. Der Bereich ist so gefasst, dass sich darin die wichtigsten zentralen Funktionen befinden und zukünftig darin zu verwirklichen sind.

Die Flächengröße des ZiS-Gebietes beträgt 324 ha, das sind etwa 3,5 % der Fläche der Gesamtstadt. Hier konzentrieren sich 38 % der Einwohner der Stadt Forst, 46 % des Wohnungsbestandes, 37 % der Gewerbebetriebe und 62 % der Schulen und Kindertagesstätten.

Im Norden wird das Gebiet durch die Alsenstraße und die Robert-Koch-Straße begrenzt, im Osten durch die Neiße. Im Süden ist der Bereich am Wasserturm mit Sportplatz und Schwimmhalle sowie der Rosengarten / Wehrinsel / Freibad aufgrund wichtiger Ausgleichs- und Ergänzungsfunktionen für den Kernbereich der Innenstadt in das Gebiet einbezogen. Die südliche Grenze verläuft entlang der Ringstraße, der Wehrinselstraße, der Bahngleise, der Badestraße / Weißwasserstraße und der Triebeler Straße. Die westliche Gebietsgrenze verläuft entlang der Charlottenstraße und der Bahnhofstraße.

  Übersicht:
  * In Forst (Lausitz) wird ge-ZiS-t
  * Was ist "ZiS" ?
  * Wo kommt "ZiS" zur Anwendung?
  * Wie wird "ZiS" umgesetzt?
  * Aktuelle Informationen zum ZiS - Programm (5/2005)
  * Projekt: Sanierung des Stadtparks Mitte
  * Ansprechpartner
Klicken Sie hier und erschließen Sie sich den Ostdeutschen Rosengarten in Bildern, Panoramen und vielen interessanten Informationen
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Stadt Forst (Lausitz)
Lindenstraße 10 - 12
03149 Forst (Lausitz)

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Für Anfragen steht Ihnen der Fachbereich Stadtentwicklung, Ansprechpartnerin: Frau Geisler, Cottbuser Straße 10, Tel.: 03562 989-406
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