CORONA: Sicherheitsbestimmungen im Rathaus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 18. Mai 2020 stehen im Forster Rathaus alle Service-Leistungen im vollen Umfang wieder zur Verfügung.

Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbestimmungen ist der Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Bürgerinnen und Bürger können sich direkt oder über die zentrale Telefonnummer 03562 9890 an die jeweilige Ansprechpartnerin bzw. den jeweiligen Ansprechpartner werden.

Der Zutritt in das Rathaus und die Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich nur mit Mund- und Nasenbedeckung möglich.

Die Händedesinfektion erfolgt bitte im Eingangsbereich.


Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommt:

  • Touristische Übernachtungen sind nicht erlaubt
  • Schließung und Untersagung touristischer Einrichtungen und Freizeitangebote: wie Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés, Museen, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder und alle sonstigen Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen sowie Führungen, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote
Weitere Informationen

Montag, 19. Oktober 2020 | Allgemeines Afrikanische Schweinepest: Keine neuen Funde, Suche nach Fallwild geht weiter

Der Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest läuft unvermindert weiter.

Eine positive Nachricht:
Seit dem 12.10.2020 sind keine weiteren Fälle aus dem Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa gemeldet worden. Der Stand bleibt bei 12 Fällen von infiziertem Schwarzwild. Mehrere Wildschweine, die am Wochenende bei Unfällen ums Leben gekommen sind, werden derzeit beprobt.

Suche im Kerngebiet geht weiter
Um das Ausbreiten der Tierseuche zu stoppen, geht das Suchen und Bergen nach verendeten Wildschweinen am morgigen Dienstag weiter:
Ab Sembten in der Gemeinde Schenkendöbern startet ein Trupp aus Helfenden, um die abgeernteten Flächen der Maisfelder nach verendeten Tieren abzusuchen.

Landrat Harald Altekrüger: „Das Kerngebiet sowie die Weiße Zone ist mit der Unterstützung von Bundeswehrsoldaten fußläufig nahezu komplett nach Wildschweinkadavern abgesucht. Schwerpunktmäßig geht nun die Suche auf frisch abgeernteten Maisfeldern weiter. Hierfür steht für morgen ein Such- und Bergungstrupp bereit. Ich danke allen, die sich an dieser wichtigen Arbeit beteiligen.“

Weiterhin regelmäßig im Einsatz sind außerdem Flugdrohnen mit Wärmebildkameras.

Fallwildmeldung
Sollten Privatpersonen ein totes Wildschwein entdecken, sollten sie bitte zwingend Abstand zum Kadaver halten und ihn unter keinen Umständen berühren. Der Fund ist umgehend dem Kreisveterinäramt mit möglichst genauer Beschreibung des Fundortes zu melden, Telefon: 03562 986-18301 oder außerhalb der Dienstzeiten der Leitstelle Lausitz unter 0355 32330.

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa