Mittwoch, 24. Juni 2026 | Allgemeines | Aus dem Ostdeutschen Rosengarten Schnittrosen aus dem Rosengarten bringen Freude in Pflegeeinrichtungen

Rosengrüße für Senioren

Herr Ließ steht auf einem befestigten Weg im Rosengarten neben einem silbernen Auto mit offenem Kofferraum. Im Kofferraum und davor stehen Behältnisse mit blühenden Rosen und verschiedenen Farben.
Helmut Ließ holt die Rosen ab, Fotograf: S. Palm, Bildrechte: Stadt Forst (Lausitz)

Auch nach dem Ende der Rosengartenfesttage sorgen die Rosen der Schnittrosenschau noch für besondere Momente. Bereits zur schönen Tradition geworden ist es, dass die verbliebenen Schnittrosen am Montag nach den Festtagen von den Gärtnerinnen des Ostdeutschen Rosengartens sorgfältig gesichtet und sortiert werden. Obwohl die Rosen zu diesem Zeitpunkt bereits rund sechs Tage alt sind und viele Blüten ihre beste Zeit hinter sich haben, können dennoch zahlreiche schöne Exemplare erhalten werden.

Diese Rosen finden anschließend ihren Weg zu den Menschen, die die Schnittrosenschau nicht selbst besuchen konnten. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Forst (Lausitz), Helmut Ließ, holt die verbliebenen Blumen ab und verteilt sie in Alten- und Pflegeeinrichtungen der Stadt.

Mit dieser Geste werden den Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Rosengrüße überbracht, die trotz ihrer begrenzten Haltbarkeit große Freude bereiten. Gerade für Menschen, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht mehr die Möglichkeit haben, die Rosengartenfesttage oder die Schnittrosenschau zu besuchen, sind die Rosen ein besonderer Gruß aus der Rosenstadt.

Die Stadt Forst (Lausitz) bedankt sich herzlich bei Helmut Ließ für sein langjähriges Engagement. Mit seinem Einsatz trägt er dazu bei, dass die Schönheit der Rosen über die Festtage hinaus wirkt und vielen Menschen ein Lächeln schenkt.

„Wir freuen uns sehr, dass Helmut Ließ diese Rosengrüße Jahr für Jahr in die Alten- und Pflegeeinrichtungen unserer Stadt bringt. Sein Engagement zeigt, wie mit einer kleinen Geste große Freude entstehen kann. Gerade für Menschen, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen die Rosengartenfesttage nicht mehr selbst besuchen können, sind die Rosen ein besonderer Gruß aus unserer Rosenstadt“, betont Stefan Palm, Werkleiter des Eigenbetriebes Kultur, Tourismus und Marketing der Rosenstadt Forst (Lausitz).

Stadt Forst (Lausitz)