CORONA: Sicherheitsbestimmungen im Rathaus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 18. Mai 2020 stehen im Forster Rathaus alle Service-Leistungen im vollen Umfang wieder zur Verfügung.

Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbestimmungen ist der Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Bürgerinnen und Bürger können sich direkt oder über die zentrale Telefonnummer 03562 9890 an die jeweilige Ansprechpartnerin bzw. den jeweiligen Ansprechpartner werden.

Der Zutritt in das Rathaus und die Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich nur mit Mund- und Nasenbedeckung möglich.

Die Händedesinfektion erfolgt bitte im Eingangsbereich.


Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommt:

  • Touristische Übernachtungen sind nicht erlaubt
  • Schließung und Untersagung touristischer Einrichtungen und Freizeitangebote: wie Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés, Museen, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder und alle sonstigen Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen sowie Führungen, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote
Weitere Informationen

Montag, 07. Dezember 2020 | Allgemeines Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

Mit diesem Tag und dem Europäischen Protesttag soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung gestärkt und die Inklusion gefördert werden.
Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung, immer am 3. Dezember, wurde von den Vereinten Nationen (UN) ausgerufen, erstmalig im Jahr 1993.

Mit diesem Tag und dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Dezember soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung gestärkt und die Inklusion gefördert werden.

Auch im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa nimmt der Anteil der Menschen zu, die eine festgestellte Behinderung und Schwerbehinderung haben.

Die inklusive Teilhabe in den verschiedenen Lebensbereichen erfordert weiterhin ein hohes Maß an Akzeptanz und Veränderung, um die notwendigen Voraussetzungen für eine gelebte erfolgreiche Inklusion vor Ort schaffen zu können.

Im Tourismus- und Baubereich hat es dazu bereits große Fortschritte gegeben. Für eine gleichberechtigte Teilhabe braucht es jedoch noch mehr Unterstützung und Engagement, besonders auch jetzt in außergewöhnlichen und belastenden Situationen, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der notwendigen Eindämmungsmaßnahmen entstanden sind.

Bitte achten Sie aufeinander und zeigen sich gegenüber ihren Mitmenschen solidarisch. Dann blicken wir gemeinsam optimistisch, nach den Einschränkungen durch die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2, in eine integrative, zugängliche und nachhaltige Lebenswelt für und mit Menschen mit Behinderung.

Annett Noack, Integrations- und Behindertenbeauftragte

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa