CORONA: Sicherheitsbestimmungen im Rathaus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 18. Mai 2020 stehen im Forster Rathaus alle Service-Leistungen im vollen Umfang wieder zur Verfügung.

Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbestimmungen ist der Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Bürgerinnen und Bürger können sich direkt oder über die zentrale Telefonnummer 03562 9890 an die jeweilige Ansprechpartnerin bzw. den jeweiligen Ansprechpartner werden.

Der Zutritt in das Rathaus und die Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich nur mit Mund- und Nasenbedeckung möglich.

Die Händedesinfektion erfolgt bitte im Eingangsbereich.


Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommt:

  • Touristische Übernachtungen sind nicht erlaubt
  • Schließung und Untersagung touristischer Einrichtungen und Freizeitangebote: wie Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés, Museen, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder und alle sonstigen Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen sowie Führungen, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote
Weitere Informationen

Montag, 01. Februar 2021 | Corona | Der Landkreis Spree-Neiße informiert SARS-CoV-2-Pandemie: Ermittlungen zur erstmals nachgewiesenen B.1.1.7-Variante dauern an, PCR-Abstrich des beruflichen Umfelds negativ

... um die gesamte Inkubationszeit abzusichernerfolgt eine zweite Testung der im Umfeld befindlichen Personen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa arbeitet weiterhin intensiv an der Aufklärung und weiträumigen Isolierung des ersten nachgewiesenen Falls der B.1.1.7-Variante des SARS-CoV-2-Virus.

Bislang konnte das Virus bei der beruflichen Kontaktperson und den dazugehörigen Haushaltsmitgliedern nicht nachgewiesen werden. Am Dienstag, 02.02.21 erfolgt dennoch eine zweite Testung, um die gesamte Inkubationszeit abzusichern.

Das Überprüfen der drei persönlichen Kontaktpersonen des Mannes und des im Haushalt lebendes Hundes bringt ein erstes Ergebnis: Eine Person und der im Haushalt lebende Hund sind negativ; bei einer zweiten engen Kontaktperson konnte der Erreger jedoch ebenfalls nachgewiesen werden. Die Bestimmung der vorliegenden Variante dauert noch an. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestanden keine Reiseverbindungen in das Vereinigte Königreich. (Stand 01.02.2021, 13 Uhr)

Zudem können sich Menschen aus dem näheren wohnlichen Umfeld des Mannes und Nachbarhaushalten freiwillig auf das SARS-CoV-2-Virus testen lassen. Mit Stand des heutigen Tages haben die Betroffenen das Angebot jedoch nicht in Anspruch genommen und sich stattdessen vorsorglich in häusliche Quarantäne begeben. Das Gesundheitsamt betreut alle Betroffenen täglich durch Anrufe und engmaschige diagnostische Überwachung.

Die Testung der im Ort befindlichen Kindertageseinrichtungen haben am 01.02.2021 begonnen und werden am morgigen Dienstag abgeschlossen.

Hintergrund: Das virologische Referenzlabor für Genomsequenzierung am Carl-Thiem-Klinikum (CTK) hat am 28.01.2021 erstmals mittels Marker-PCR die B.1.1.7-Variante des SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa nachgewiesen. Der erkrankte Mann befindet sich bereits seit dem 26. Januar 2021 in Isolation. Die im Haushalt lebende Ehefrau und Schwiegermutter, ein beruflicher Kontakt sowie eine Kontaktperson des im Haushalt lebenden Hundes befinden sich ebenfalls in 14-tägiger Quarantäne. Allen Betroffenen geht es den Umständen entsprechend gut. Sie werden auf die B.1.1.7-Variante getestet –einschließlich des Hundes, der ebenfalls einem Tierarzt vorgestellt und beprobt wird. Darüber hinaus prüft der Landkreis Spree-Neiße/ Wokrejs Sprjewja-Nysa ab dem 01. Februar 2021 PCR-Abstriche in Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen im Infektionsort.

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa