CORONA: Sicherheitsbestimmungen im Rathaus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 18. Mai 2020 stehen im Forster Rathaus alle Service-Leistungen im vollen Umfang wieder zur Verfügung.

Aufgrund der anhaltenden Sicherheitsbestimmungen ist der Zutritt jedoch nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Diese kann telefonisch oder per E-Mail erfolgen.

Bürgerinnen und Bürger können sich direkt oder über die zentrale Telefonnummer 03562 9890 an die jeweilige Ansprechpartnerin bzw. den jeweiligen Ansprechpartner werden.

Der Zutritt in das Rathaus und die Verwaltungsgebäude ist grundsätzlich nur mit Mund- und Nasenbedeckung möglich.

Die Händedesinfektion erfolgt bitte im Eingangsbereich.


Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Corona-Pandemie zu starken Einschränkungen des öffentlichen Lebens kommt:

  • Touristische Übernachtungen sind nicht erlaubt
  • Schließung und Untersagung touristischer Einrichtungen und Freizeitangebote: wie Gaststätten, Kneipen, Bars und Cafés, Museen, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder und alle sonstigen Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen sowie Führungen, Stadtrundfahrten und vergleichbare touristische Angebote
Weitere Informationen

Donnerstag, 15. Oktober 2020 | Allgemeines Afrikanische Schweinepest (ASP)

Weitere Wildschweinkadaver mit ASP-Virus bestätigt
Für den Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa wurde mit Stand von heute, Mittwoch, den 14.10.2020, bei weiteren Wildschweinkadavern vom National Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – das ASP-Virus bestätigt.

Insgesamt gibt es nach dem amtlich festgestellten ASP-Ausbruch am 10.09.2020 im Landkreis nun 12 bestätigte ASP-Fälle. Ein weiterer amtlicher Verdachtsfall wurde festgestellt und zur Probe an das Referenzlabor FLI zur Bestätigung weitergeleitet.

Das Kerngebiet sowie die Weißen Zone ist komplett nach Wildschweinkadavern abgesucht worden. Insgesamt sind bisher im gefährdeten Gebiet nach der Fallwildsuche mit Spürhunden, Drohnen, Helikoptern und Bundeswehrsoldaten 59 tote Tiere geborgen.

Das gefährdete Gebiet hat eine Gesamtfläche von 29 505 Hektar. Die sogenannte Weiße Zone die einen tiefen Streifen um das Kerngebiet führt, beträgt 7.500 Hektar.

Die Suche nach toten Wildschweinen geht unvermindert weiter.

Pressestelle Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa